
Mehr Fotos zur langen Nacht der Wissenschaft findet man/frau unter:
Fotos – Lange Nacht der Wissenschaft 2009
Mehr zur Preisverleihung “Land der Ideen” im BauBlog unter
Spiel_Ort Campus

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Für Freitag wird eine Installation, welche die Ausmaße des Spiel_Orts verdeutlichen soll, auf Wiese hinter dem Beyer Bau errichtet. Erste Impressionen gibt es hier:
Parallel zur Fundamentlegung wurde der Versuch am Institut für Festkörpermechanik aufgebaut. Er soll Aufschluß über das Tragverhalten der Textilbetonbauteile liefern. Die Ergebnisse liegen gegen Mitte dieser Woche vor.
Ein kurzer Dank sei hier für das Institut für Festkörpermechanik zu erwähnen, welches uns durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Personal tatkräftig unterstützte. Spezieller Dank geht hierbei an Herrn Bellmann und Herrn Prof. Eulitz.
Für den kommenden Freitag wurden heute von Studenten und Herrn Professor Marx in kurzer Zeit zwei Fundamentblöcke betoniert. Unter Mithilfe von mehreren Instituten – so stellte das Geodätische Institut einen Studenten für die Vermessungsarbeiten, das Straßanbaulabor einen Betonmischer und das Wasserbaulabor Sand - wurde die erste Bautätigkeit auf der Beyer-Bau-Wiese erfolgreich beendet. Diese Arbeiten sind notwendig für die Grundsteinlegung am 19. Juni, an welchem der erste Betonbügel in einem feierlichen Akt enthüllt wird. Dabei wird im Rahmen der langen Nacht der Wissenschaft von der Bundesinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ die Idee textile Gelege aus Hochleistungsfasern und Beton – Textilbeton – miteinander zu kombinieren gekürt.
Studenten beim Betonmischen und Prof. Marx beim betonieren. +++
Der Spiel_Ort bekommt Nachwuchs.
Das Projekt stößt vor allem im zweiten Semester der Bauingenieure auf starke Resonanz – über 30(!) Studenten haben sich bei einer Einführungsveranstaltung als interessiert gemeldet.
Um die neuen Studenten gründlich in das Projekt einzuführen wurden in dieser Woche von den beiden Studenten Markus Dörre und Jürgen Notz, beide im Planungsteam, mehrere Workshops zum Projekt durchgeführt. Dabei wurde sowohl theoretisches Wissen über Baustoffe, Statik und Hintergründe des Bauvorhabens auf der Beyer-Bau-Wiese als auch praktische Fähigkeiten vermittelt. So wurde verdeutlicht wie z. B. der Lastversuch der Textilbetonbauteile durchgeführt wird, als beispielsweise auch, wie der beste Umgang mit Carbonfasern bei der Produktion ist. Dass es mehr ist als nur ein Pflichtpraktikum, verdeutlicht auch die Aussage von Ulrike Hempel „Ich habe in der kurzen Zeit schon unglaublich viel gelernt und möchte versuchen, auf jeden Fall dabei zu bleiben.“
„Wichtig ist vor allem, dass der Wissenstransfer in die nachfolgende Generation der Spiel_Ort-Konstrukteure gewährleistet ist. Es wäre denkbar ungünstig, sollte das bisher erarbeitetes Wissen verloren gehen. Viele Studenten des ursprünglichen Planungsteams schieden schon aus und spätestens ab 2010 wird das komplette Team, auf Grund Studienende, Praktika, Auslandssemster, ausgewechselt sein. So wie es aussieht wird es aber personell zukünftig wohl keine Probleme geben“. So Jürgen Notz über den aktuellen Stand des Projektes.
Wer sich noch mehr für das Projekt interessiert: Hier gibt es Pläne, Ansichten und Detailzeichungen.
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